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Star Trek: Picard Episode 4 "Unbedingte Offenheit" Kriti

Huhu Leute,

hab grad Episode 4 von Star Trek: Picard „Unbedingte Offenheit“ geguckt und bin mal wieder gemischter Gefühle. Einerseits mag ich, dass jetzt auch mal was im Weltraum passiert und die Story ein klein wenig Fahrt aufnimmt. 

Was ich überhaupt nicht leiden kann ist dieser Herr der Ringe Touch, den sie offenbar den Romulanern verpasst haben. Elnor – ernsthaft? Der könnte doch direkt neben Legolas gegen Sauron gekämpft haben. Aber ok, der Junge kann kämpfen und vielleicht entwickelt sich da auch eine nette Story.

Was mich überhaupt nicht juckt ist die Storyline um Narek. Hipster-Romulaner, der dauernd in einem „Eiskalte Engel“-esquen Verhältnis mit seiner Schwester zu tun hat und mit diesem Androiden rummacht.

Alles in allem würde ich der Folge 6,5/10 geben, auch, weil am Ende Seven kommt und ich den Charakter sehr mag 😀

Was meint ihr zur neusten Episode von Star Trek: Picard?

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Written by Leonard Klint

"Change has to flow from the bottom to the top." - Ed Snowden

3 Comments

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  1. Ich bin kein Fan der Serie. Sie ist schlecht geschrieben, die Charaktere sind blass und es wird geklaut was das Zeug hält. Blade Runner, Herr der Ringe, The Expanse…um nur einige zu nennen. Müsste ich die Folge im Gesamtkontext der Serie einordnen, würde ich sagen bisher die Stärke, leider auch die die am wenigsten das ist, was Star Trek ausmacht. Insgesamt ist die Series einfach nur schlecht.

    • Was unglaublich verwundert: Die Macher haben so betont Parallelen zu unserer Zeit herstellen wollen in Picard, dabei macht The Orville einen viel glaubwürdigeren Job, um diverse Konflikte zu verarbeiten, die aktueller nicht sein könnten.

      Patrick Stewart hat in diversen Interviews gesagt, dass er für Picard nicht das gleiche wollte wie zu TNG-Zeiten. Dabei ist es genau diese hoffnungsvolle Stimmung, die Menschen sich wünschen – nicht nur als Eskapismus. Orville zeigt, dass es durchaus tiefgründige Sci-Fi geben kann, ohne, dass man das Grundrezept Star Trek verändern muss.

  2. Ich übernehme mal meine Kritik von meinem Forum:
    Und das war die vierte Folge von Star Trek: Picard und es gibt wieder neue Crewmitglieder. Es kommt mir so vor als ob die Staffel nur da ist um die Charaktere vorzustellen.
    Grundsätzlich waren die Szenen mit Picard auf Vashti ganz gut. Man erfährt wieder etwas mehr, wie die Evakuierung der Romulaner verlaufen ist und wie die Föderation sie ihrem Schicksal überlassen hat. Ein sichtlich reumütiger Picard versucht zu schlichten. Toll gespielt von Patrick Stewart 🙂
    Mit Elnor kann ich bisher nicht wirklich viel anfangen. Scheint ein sehr einfach gezeichneter Charakter zu sein der wohl nur mittel zum Zweck ist. So wie er es selbst ja auch sagt.
    Und natürlich kommt zum Schluss als Cliffhanger noch eine bekannte Person an Bord.
    Die Szenen auf dem Borg Kubus fand ich allesamt ziemlich langweilig. Soji ist zwar weiterhin nett anzusehen, ihr Techtelmechtel mit Narek nervt aber langsam.

    Allgemein finde ich es etwas nervig, dass aus jeder noch so kleinen Geschichte in Star Trek: Picard ein Geheimnis gemacht wird, und man hoffen muss, dass die nächste Folge die Dinge etwas erklärt. Das wäre ja schön und gut, aber dafür muss die Spannung steigen. Bisher dümpelt Star Trek: Picard so etwas vor sich her. Es passier einfach zu wenig.

    Technisch war die Folge einwandfrei. Die Weltraumszenen sind allesamt sehr gut gemacht, auch die kleine Schlacht mit dem alten romulanischen Bird-of-Prey war wirklich toll und für mich ein kleines Highlight dieser Folge.

    Ich weiß nicht, für Fan Support ist in jeder Folge gesorgt, trotzdem werde ich bisher nicht richtig warm mit dieser Serie. Dank des tollen Schauspiels vergebe ich Warp 7.

    Da weiß man wieder was man an Star Trek: Discovery hat. Da gibt es neben dem großen Hauptplot in praktisch jeder Folge eine kleine abgeschlossene Geschichte.

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